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Donnerstag, 5. August 2021

Höhere Technische Bundeslehranstalt Eisenstadt

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Die HTBLA Eisenstadt nimmt Abschied von einem ihrer ehemaligen Direktoren Herrn Hofrat Dipl.-Ing. Rudolf Berghofer

Die HTBLA Eisenstadt nimmt Abschied von einem ihrer ehemaligen Direktoren

 

Herrn Hofrat Dipl.-Ing. Rudolf Berghofer,

 

geb. am 16. August 1940, verstorben am 1. Dezember 2020


An der HTL Eisenstadt ist Rudolf Berghofer noch vielen Personen ein Begriff, sei es als Kollege, als Abteilungsvorstand oder als Direktor.

Kollegiale Zusammenarbeit, Wertschätzung der Leistung aller Lehrerinnen und Lehrer an der Schule, ein höfliches Miteinander und klare Zielvorstellungen sowie ein offenes Ohr für die Anliegen und Probleme der Schülerinnen und Schüler machten ihn zu einem Direktor, an den man sich gerne zurückerinnert.

 

Rudolf Berghofers Berufslaufbahn hat viel zu bieten. An seinem Werdegang ist zu sehen, dass Technik und Pädagogik einander nicht ausschließen. Exemplarisch sollen hier ein paar Stationen genannt werden: Studium an der TU Wien, Erzieher am Gymnasium der Diözese, Werkstättenleiter in der Postauto-Hauptwerkstätte Wien, Lehrer an der HTL Eisenstadt ab 1976, nebenher Lenkerprüfer und Tätigkeiten in seiner Kanzlei als Zivilingenieur, von 1983 bis 1992 Abteilungsvorstend für Maschinenbau und die Fachschule, von 1992 bis 1999 Schuldirektor. Zu danken ist Rudolf Berghofer für die Mitbegründung einer langjährigen, engen Zusammenarbeit mit verschiedenen ungarischen Partnerschulen.

 

Ein unvergessliches Ereignis in der Geschichte der HTL haben wir Rudolf Berghofer zu verdanken – die 25-Jahr-Feier der HTL Eisenstadt.

Dieses Jubiläum wurde mit vielen Veranstaltungen zelebriert. Ein von Lehrerinnen und Lehrern gestalteter Kabarettabend im Kulturzentrum, ein würdiger Festakt in der Schule und ein Jubiläumsball mit Mitternachtseinlage des Direktors und vieler seiner Kolleginnen und Kollegen werden immer in Erinnerung bleiben. Noch heute wird in der Schule darüber gesprochen und gelacht.

 

In seiner Familie wird Rudolf Berghofer eine Lücke hinterlassen.

Aber die Gewissheit, dass sich viele Menschen an den Verstorbenen erinnern, soll seiner Ehefrau Elfi, seinen Söhnen Bernd, Wolfgang und Peter sowie seinen Schwiegertöchtern und Enkelkindern Trost spenden und ihnen über diese schwere Zeit hinweghelfen.

 

Lieber Rudi, allen Lehrerinnen, Lehrern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die dich als Kollegen und Direktor kennen lernen durften, wirst du unvergessen bleiben.


 


 Die Parte ist HIER zu finden.

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